Montag, 6. Februar 2012

Sonntag, 5. Februar 2012

Der Stand der Dinge

Ein kleiner Auszug aus dem Buch von Mother Angelica (Die unglaubliche Geschichte einer mutigen Nonne). Hier bei Amazon für 19,90 € bestellen.
Ich habe die Nase voll von eurer liberalen Kirche …
eurem ichbezogenen Gebet, eurer erdhaften Spiritualität.
Ich habe die Nase voll von euren "Aufbrüchen", denn das Erste, was von einem solchen Auf-Bruch zurückbleibt, ist ein Loch, in das wir alle hineinfallen.  
Ich habe die Nase voll von euren Theologen, die nichts anderes tun, als spalten und zerstören... Sie wissen, wie schrecklich schweigsam wir loyalen Katholiken in all diesen Jahren gewesen sind...wir haben eure Ansichten über Gott nun dreißig Jahre lang runtergeschluckt.  
Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität.
Ich empöre mich über eure Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören.  
Eure Katechismen sind so verwässert, dass sie nichts anderes mehr besagen, als "liebe deinen Nächsten". Nein, zuerst muss man Gott lieben! 
Ihr habt mitgeholfen, dieses Land heidnisch werden zu lassen, weil ihr keine Spiritualität besitzt, die anziehend ist.

Dem kann man !!!LEIDER!!! nur zustimmen, denn das alles passt wirklich auch auf die deutschsprachigen Länder zu. Wie gesagt: LEIDER.

Samstag, 4. Februar 2012

Der Club der ungehorsamen Gentlemen

WENN die Piusbrüder und die Pfarrer-Initiative weiter auf der Spur des Ungehorsams fahren, dann könnte es doch sehr bald so aussehen...


Nach dem Non possumus von Bischof Fellay und den fünf NEIN's der Pfarrer-Initiative, ist nun diese Karikatur entstanden, auch wenn es traurig ist, was in der Kirche passiert. Man kann nur beten und hoffen, dass sich beide Gruppierungen zusammenraufen und nicht mehr gegen sondern mit Kirche und Papst sind. Ich verweise da auf ein schönes Zitat von Johannes Paul II.:

Die Wahrheit ist kein Produkt einer "Kirche von unten", sondern es kommt "von oben", von Gott.

Ein Licht der Welt sein, wie es uns Jesus aufgetragen hat, ist nur dann möglich, wenn wir eine Einheit sind. Beten wir jeder ein Ave Maria für unsere Priester, die Bischöfe, Kardinäle und unseren geliebten Papst Benedikt XVI, ebenso für die Piusbrüder und die Pfarrer-Initiative.

P. S. Das sollte kein Angriff auf den alten Ritus sein. :-))

Freitag, 29. Juli 2011

Jemand träumt...

...von deinem Leben.



Ich weiß nicht wie es euch geht aber das Bild hat mich total berührt. Wie oft hassen wir unser Leben...ach das eine hätte man besser machen können - das ändere wäre mir lieber erspart geblieben und so weiter. Haben wir uns aber mal selbst gefragt, wie viele andere Menschen sich nur einen Bruchteil unseres Leben gewünscht hätten? Oder wie viele Menschen von unserem Leben träumen?

Sonntag, 24. Juli 2011

Samstag, 23. Juli 2011

Gebet für Norwegen


Ich denke wir alle wissen, welch schreckliche Tat gestern in Norwegen vorgefallen ist. Zuerst die Bombe in Oslo, dann der Amokläufer. Beten wir für die Toten, die Überlebenden, Eltern, Kinder und alle anderen, die jetzt unser Gebet dringend benötigen. Werde auch gleich wie Elsa eine Kerze anzünden gehen.

Darum geht es doch eigentlich - Teil 2



Jesu Leben und die Passion im Twitter Stil habe ich ja schon gepostet, hier die Facebook Version aber diesmal von der Geburt Christi. Sehr empfehlenswert.

Freitag, 22. Juli 2011

Geliebte Nächstenliebe


Das beste Beispiel für Christi Liebe. [via greater-things]

WELS-Nächstenliebe Shop


Wenn man so einen Beitrag ließt, dann könnte man sich sowas wie da oben regelrecht vorstellen. US-Lutheraner Mark Schroeder gab einen Batzen an Unsinn von sich, beispielsweise folgendes:

„Das Papsttum beansprucht mit Autorität, sogar mit Unfehlbarkeit“, dass es „höher steht als das Wort Gottes“.

Oder auch:

„Damit setzt es sich selbst in die Position ‚anti‘ Christus bzw. ‚anstelle von‘ Christus.“

Natürlich durfte dann sowas nicht fehlen:

„Wir freuen uns, dass es sogar in der Katholischen Kirche – wenngleich wir glauben, dass das Evangelium dort deformiert ist – viele Katholiken gibt, welche einen einfachen Glauben an Jesus Christus als ihren Erlöser haben und welche am Ende erlöst werden.“

Evangelium deformiert? Alles klar. Wenn ich mir die vielen Vorurteile der protestantischen Seite anhöre, dann frage ich mich ernsthaft: Wer hat hier ein deformiertes Evangelium?

Donnerstag, 21. Juli 2011

Ich lach mich kaputt

Einfach nur lustig, die seltensten und merkwürdigsten Kreaturen unserer Welt. Besonders die letzten sind wirklich ein Hingucker... LOL! (Sind beide von Acts Of The Apostasy, einem katholischen US Blog)

Darum geht es doch eigentlich



Mal was anderes außer dieses ständige Gerede über Veränderungen in der Kirche. Ich steh noch immer dazu, das die Menschen sich verändern müssen und nicht die Kirche. Hier deswegen ein Video, das Jesu Leben, die Nachfolge der Apostel, die Kreuzigung und die Auferstehung in einem etwas anderem Stil erzählt...einfach nur um sich ein wenig zu erinnern, worum es bei der ganzen Sache geht - um Jesus.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Wer bist du denn?


Da die Dialogwochen gerade sind, noch eine Karikatur zum Dialog...also wenn ich jetzt wieder an den Beitrag von Bernhard Luthe denke, das kein einziges Mal der Name Jesus Christus fiel oder an den Dialog in einer Gelsenkirchener Kirche, genauso wie beim Bier trinken und Brezel essen in einer Münchener Kirche, dann frag ich mich wirklich, wie es aussehen würde, wenn Jesus selbst als Mensch durch die Tür marschieren würde. Bestimmt wäre die Panik groß..."Achtung Palästinenser" oder "Security, bringen Sie den Fremden hier raus" oder "Was macht der Fremde hier und was hat er da für ne Käserolle über dem Kopf?"

Dieser Kirchendialog hier ist wie wenn sich zwei Menschen um ein Haus streiten, wer es wohl von beiden kriegt, ohne überhaupt mit dem Besitzer zu reden. Das geht doch nicht. So auch der Dialog. Es wird nur geredet und geredet...Forderungen werden aufgestellt. Doch niemand redet und erwähnt oder fragt den Besitzer dieser Gemeinschaft, dieser Kirche, nämlich Jesus Christus...

Montag, 18. Juli 2011

Sparwochen bei DIALO(G)KEA

Die ganzen Antikatholischen Vereine wie BDKJ und ZdK würden so ein Plakat wohl mehr als nur begrüßen...


Anlässlich vieler Artikel im Internet, angefangen beim Artikel von Bernhard Luthe, dann die "Top-Forderungen" von Regensburger Generalvikar Michael Fuchs, über die wirklich sehr gut recherchierten Beiträge vom Kollegenblog aus der Blogozese, Papsttreu im Pott, entstand diese Satire...so könnte es der BDKJ oder das ZdK sehen, wenn man ließt, dass kein einziges Mal der Name unseres Erlösers fiel. Traurig aber wahr...ich frage mich nur, warum bei diesem "Dialog" nur Leute eingeladen wurden, die die Kirche, dessen Lehre und den Papst völlig hassen? Wo bleiben die anderen Menschen, die sich für Christus und seine Kirche einsetzen? Sie sind vorhanden, nur werden sie ignoriert und gar nicht erst eingeladen. Und wenn man sie einlädt, werden sie ausgebuht und beschimpft.

Tja...sind wohl wirklich Sparwochen, wo es nicht um Christus und seinen Willen geht, sondern mehr um den Menschen. Ein Jammer!

Samstag, 16. Juli 2011

Pastawhat?


Es hat seine Runde gemacht, das Nudelsieb-Foto. Angeblich möchte der Gründer jetzt, das sein "Pastafarianismus" zur Religion wird. LOL! Und wie man aus bekannten Kreisen (SPIEGELBILD) gehört hat, möchte "Wir sind Kirche" da gleich mitmischen.

UPDATE: Angeblich möchte der Gründer, das seine Religion, die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters eine gesetzliche anerkannte Kirche wird. SPIEGELBILD meint: "Besser als Woelki!" WIR SIND KIRCHE überglücklich: "Endlich keine Gebote und Verbote - Zickzacknudel und Spaghetti dürfen aufeinander liegen ohne ein Gebot zu brechen." Der Vatikan kommentierte grinsend: "Die Pasta gehört uns!"

Freitag, 15. Juli 2011

Mit Soutane ins Meer? Dann doch lieber Berlin


Bischof Ackermann meinte in einem Interview, er werde NICHT mit Soutane ins Meer gehen. Verständlich aber wie dann? Da es ja noch keine geeignete Priesterbadehosenmode gibt (wo seid ihr Klamottendesigner eigentlich?), wäre die passende und beste Alternative nur eins: Berlin. Denn dort ist es BeWOELKI.

Woelki-Wahn nimmt kein Ende


Der Woelki-Wahn nimmt einfach kein Ende. Jetzt packt SPIEGELBILD aus und enthüllt packende und unglaubliche Aussagen von Berlins neuem Erzbischof, Rainer Woelki.